Präzise Taupunkttemperaturen berechnen. Unverzichtbar für Schimmelprävention, Bauphysik und industrielle Prozesskontrolle.
Der Taupunkt ist wie ein kaltes Glas Wasser im Sommer. Wird das Glas kälter als der Taupunkt, bildet sich Kondenswasser. Es ist die Schwelle, an der Kondensation beginnt!
Verwendet Magnus-Formel (a=17.27, b=237.3°C). Gültig von -40°C bis +60°C.
Geben Sie die Trockenkugeltemperatur (Umgebungstemperatur) und die relative Luftfeuchtigkeit (%) ein.
Der Rechner ermittelt die Temperatur, bei der Wasserdampf zu Flüssigkeit kondensiert. Dies ist entscheidend, um Schimmel und Bauschäden zu vermeiden.
Liegt die Oberflächentemperatur unter dem Taupunkt, entsteht Kondensation. Damit lassen sich Kältebrücken im Gebäude oder in Industrieanlagen identifizieren.
Kondensation entsteht, wenn die Glastemperatur unter den Taupunkt der Innenluft fällt. Das passiert am häufigsten im Winter, wenn die Luft feucht und das Glas kalt ist.
Um Schimmel zu verhindern, müssen Innenoberflächen oberhalb des Taupunkts gehalten oder der Taupunkt durch den Einsatz eines Entfeuchters gesenkt werden.
Ja. Wenn die Lufttemperatur den Taupunkt erreicht, beträgt die relative Luftfeuchtigkeit 100 % und die Luft ist vollständig mit Wasserdampf gesättigt.